Um anderen Menschen Ihre Gründe für Ihre Haltung gegenüber der Grünen Gentechnik erläutern zu können, sollten Sie über ein Grundwissen zum Thema verfügen, mit dem es möglich ist, das Wesentliche Ihrer Einstellung im Gegensatz zu den Versprechungen der Agrar-Lobby darzustellen.
Informationen erhalten Sie auf unserer Seite oder Sie fordern diese über den “Kontakt” - Button bei uns an.
Als Verbraucher haben Sie, insbesondere in unserem ländlichen Umfeld, die Möglichkeit, beim Erzeuger nachzufragen/nachzuschauen, wie er seine Tiere hält bzw. füttert. Insbesondere die Direktvermarkter bieten Ihnen dafür in der Regel entsprechende Möglichkeiten. Die Betriebe des ökologischen Landbaus werden hier nicht besonders hervorgehoben, da diese schon immer einen eigenen Anspruch an ihre Erzeugnisse stellen.
Fragen Sie beim Einkauf Ihren Händler, Ihren Metzger und die Erzeuger tierischer Produkte (Fleisch, Eier, Milchprodukte) nach den Inhalten im Futter - insbesondere nach gentechnisch veränderten Anteilen. Lassen Sie sich nicht von der Antwort abschrecken, es gäbe zu wenig gentechnikfreies Futter - das entspricht nicht der Wahrheit.
Dazu ein Beispiel: die Fa. Campina (Landliebe), Europas größter Milchproduzent, füttert für die Herstellung der Milch, statt des Gen-Soja nur noch einheimische Leguminosen, wie Eiweißerbsen, Ackerbohnen usw. Informationen - auch dazu - erhalten Sie bei uns.
Sie sind Mitglied der Evangelischen Kirche (EKD) Deutschlands? Die EKD hat ihre Kirchengemeinden flächendeckend aufgefordert, in die Pachtverträge den Zusatz “kein Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen” aufzunehmen. Fragen Sie Ihren Kirchenvorstand, ob dies umgesetzt wurde.
Sie sind Mitglied der Römisch-Katholische Kirche?
Die Bischöfe der Bistümer Mainz und Fulda haben ihre Kirchengemeinden aufgefordert, in die Pachtverträge für Kirchenland den Zusatz “kein Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen” aufzunehmen. Fragen Sie den Verwaltungsrat Ihrer Gemeinde, ob dies umgesetzt wurde.
Gleich was Sie tun, lassen Sie sich nicht vertrösten oder mit nicht zufriedenstellenden Antworten abspeisen. Fragen Sie solange nach, bis Sie mit der Antwort zufrieden sein können und ein Weg eingeschlagen wird, der sich mit Ihren Interessen deckt und …
teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit.

